Damit die Türrahmen wieder glänzen

Im laufe der Jahre werden Türrahmen eben einfach nicht besser, der Lack blättert ab und der Anblick ist einfach nicht mehr schön. Nun wird es notwendig, die Rahen neu zu lackieren, was auch gar nicht so schwer ist. Es ist zwar nicht sehr kompliziert, aber dennoch mir relativ viel Aufwand verbunden. Hinzu kommt, dass wesentliche Punkte zu beachten gilt, um den Erfolg zu erzielen, der erreicht werden will. Man darf also nicht davon ausgehen, dass man den Pinsel in die Hand nimmt und loslegt. Denn bevor man streichen kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden.

Die Vorbereitungen

Damit der neue Lack am Türrahmen auch haften kann, ist es erforderlich das Holz anzuschleifen. Das kann entweder per Hand, oder aber auch mit einer Schleifmaschine erfolgen. Wird die Maschine verwendet, ist es gut, wenn diese über eine Saugfunktion verfügt, denn der Staub, der beim abschleifen, entstehen kann ist schon enorm. Wird über diese Funktion nicht verfügt, deckt man alle Möbel einfach gut ab. Das Holz am Rahmen muss immer nur angeraut werden, also nicht komplett abgeschliffen. Das Aufrauen genügt vollkommen aus. Um sich die Arbeit zu erleichtern, kann auch ein chemisches Produkt verwendet werden, das Mittel gibt es in Baumärkten zu kaufen.

Es muss immer streng nach den Angaben des Herstellers angewendet werden. In der Regel wird es immer aufgetragen werden müssen, dass muss es eine gewisse Zeit einwirken und danach einfach abgewaschen. Es bereitet die Oberfläche des Rahmens, sehr gut auf das Streichen vor. Sind verschiedenen Lackschichten auf dem Rahmen, kann eine Abbeizen erforderlich werden und zwar ein komplettes.

Das Lackieren

Erst wenn das Holz nun ordentlich vorbereitet wurde, kann es an den Anstrich gehen. Alles was keinen neuen Lack bekommen soll, muss mit einen Kreppband abgeklebt werden. Der Fußboden wird ebenfalls entsprechend geschützt. Für die große Fläche des Türrahmens kann perfekt eine Walze als aus Schaumstoff verwendet werden. Damit kann der lack schön eben und gleichmäßig aufgetragen werden. Enthält der Lack Lösungsmittel, müssen spezielle Rollen verwendet werden, denn das Lösungsmittel könnte den Schaumstoff auflösen. Besser ist wasserlöslicher Acryllack, damit kann sich nichts auflösen.

Für die kleinen Flächen, Ecken und Kanten, wird besser mit einem Pinsel gearbeitet. Und ganz genau diese Ecken, Kanten und Falzen, müssen immer zuerst gearbeitet werden, die großen Flächen bilden dann den Abschluss. Beim Auftragen der Farbe ist immer darauf zu achten, dass nicht zu viel Farbe verwendet wird, denn ansonsten kann es zu den unerwünschten „Nasen“ kommen, was bedeutet die Farbe beginnt zu laufen und das führt zu einen unsauberen Ergebnis.

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