Der Blickfänger – Freistehende Badewanne

Wer in seinem Badezimmer Wert auf Luxus legt, der wird um eine freistehende Badewanne nicht herumkommen. Immer mit einem gewissen nostalgischen Charme verbunden, feiert dieses Badewannenmodell schon seit längerem erfolgreich sein großes Comeback und bereichert die Badezimmer mit Extravaganz und Luxus.

Von Beton bis Holz – eine freistehende Wanne bietet viele individuelle Möglichkeiten

Am einfachsten macht man sich den Austausch der herkömmlichen Wanne gegen ein freistehendes Modell, wenn dieser im Rahmen einer Komplettrenovierung des Badezimmers vorgenommen wird. Im Zuge dessen kann auch die Neuverlegung der Wasser- und Abwasserrohre durchgeführt werden. Auch Fliesen müssen höchstwahrscheinlich neu verlegt werden. Was die Auswahl des Badewannenmodells angeht, kann auf individuelle Vorlieben eingegangen werden.

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Carpot – Es muss nicht immer eine Garage sein

Aus Angst vor den hohen Kosten verzichten viele Hausbauer erst einmal auf eine Garage. Auch der um einiges günstigere Carport wird oft zu einem späteren Zeitpunkt angeschafft. Da eine Garage schwieriger zu bauen ist, trauen einige Heimwerker sich zu einen Carport aufstellen zu können. Doch auch hier lauern einige Tücken die zu beachten sind.

Seinem Auto ein schützendes Dach aus Holz zu verpassen ist sehr einfach, meinen die meisten, denn in jedem Baumarkt gibt es vorgefertigte Bausätze in verschiedenen Größen. Doch als erstes hapert es schon daran, dass Erkundigungen über eine mögliche Baugenehmigung ausbleiben.

Fehler die vermieden werden sollten!

Jeder Selbstbauer sollte sich einen fertigen Bausatz kaufen. Hier kann eine Standfestigkeit und eine tragende Schneelast gewährleistet werden. Es genügt nicht die Pfähle für die Pfosten nur in die Erde zu rammen, sie müssen einbetoniert werden. Das Holz bei einem Carport ist meistens Druckkessel imprägniert, damit es gut vor Witterungseinflüssen geschützt ist. Wer sein Carport in einer anderen Farbe streichen möchte, sollte die Grundierung nicht vergessen.

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Das Gartenhäuschen – vielfältig nutzbar

Auf vielen Grundstücken mit Neubauten sieht man immer häufiger Gartenhäuser stehen. Diese kleinen Häuschen eignen sich bestens zum Unterbringen von Fahrrädern oder Gartenwerkzeugen. Im Winter können darin auch Pflanzen untergebracht werden. Der Bau eines Gartenhauses wird zudem durch unterschiedliche Bausätze vereinfacht. Trotzdem gibt es dabei noch einiges beim Bau und Schutz des Gartenhauses zusätzlich noch zu beachten, um lange Freude daran zu haben. Denn werden Fehler beim Bau gemacht, können diese später teuer werden.

Genehmigung für Bau – Wandstärke des Hauses

Vor dem Aussuchen des passenden Gartenhauses sollte man sich im Vorfeld erkundigen, ob eine Genehmigung für den Bau notwendig ist. In manchen Bundesländern benötigt man, abhängig von Größe, Standort und Nutzung eine gesonderte Baugenehmigung. Dabei kann man sich der Landesbauordnung bedienen. Auch ein Nachfragen beim zuständigen Bauamt der Gemeinde schafft Klarheit, ob es dort noch zusätzliche Auflagen gibt. Da Gartenhäuser meist am Rand des Grundstückes aufgestellt werden, sollte man auch mit seinem Nachbarn Rücksprache halten, um Streitigkeiten zu vermeiden.

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So kommen keine Insekten in Ihr Haus

Keiner möchte Ungeziefer in seiner Wohnung haben. Damit es nicht zu einer Plage kommt, kann mit wenig Aufwand und wenig Geld vorgesorgt werden. Fliegengitter vor Fenster und Türen helfen um lästige Insekten wie Fliegen, Mücken oder Wespen fernzuhalten. Man kann sie in jedem Baumarkt bekommen und sie sind einfach anzubringen. Fliegengitter mit einem Klettband können mehrere Male abgenommen und wieder angebracht werden.

Ungeziefer mit niedrigen Kosten entfernen

Ist der Urlaub vorbei und es geht wieder Richtung Heimat, sollte das Gepäck unverzüglich auf lebende Mitbringsel untersucht werden. Gerne kommen Kakerlaken in der Wäsche mit in die Wohnung, um sich niederzulassen. Sie vermehren sich schnell und können zu einer echten Plage werden.
Um zu verhindern, dass Ameisen in die Wohnung gelangen, hilft kein Fliegengitter. Hier können Fensterbänke und Terrassentüren abgesichert werden, indem doppelseitiges Klebeband davor geklebt wird. Die Insekten bleiben kleben und an eine Flucht ist nicht zu denken.

Kommt eine Wespe oder Hummel trotz angebrachter Fliegengitter Fenster herein, darf auf keinen Fall nach ihnen geschlagen werden. Sie werden nervös und stechen. Besser ist es, sie mit Haarspray zu besprühen. Das verklebt die Flügel und die Wespe kann entfernt werden.

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