Mietkaution – wo kommt sie her und warum eigentlich?

Eigentlich ist eine Mietkaution eine freiwillige Zahlung, jedoch im Laufe der Jahre üblich geworden. Die Mietkaution beträgt in der Regel drei Monatsnettokaltmieten. Kann der neue Mieter die Summe nicht auf einmal aufbringen, darf er sie in drei Raten bezahlen. Allerdings ist die erste Rate zum Anfang des Mietverhältnisses fällig. Der Vermieter darf das Geld jedoch nicht für eigene Zwecke ausgeben, sondern er muss die Zahlung möglichst gewinnbringend anlegen.

Zieht dieser Mieter später aus der Wohnung aus und es sind keine Schäden sichtbar, muss der Vermieter die Kaution inklusive der Zinsen zurückzahlen. Sind Schäden vorhanden oder es stehen Mietbeträge aus, kann der Vermieter dieses von der Summe abziehen.

Die Höhe der Mietkaution

Die Kaution, die von einem Vermieter verlangt werden kann, darf drei Monatsmieten nicht übersteigen. Per Gesetz wurde festgelegt, dass der Mieter die Kaution in drei Raten abbezahlen kann. Die Nebenkosten, die anfallen, dürfen hierbei nicht berücksichtigt werden.

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Die richtige Pflege für die Gartenmöbel

Gartenmöbel können in verschiedenen Materialien gekauft werden. Ob im Garten, der Terrasse oder auf dem Balkon, schön sollen sie aussehen. Nimmt man nicht gerade welche aus Kunststoff, kann der Kauf an den Geldbeutel gehen. Deshalb sollten sie gepflegt werden, damit man lange etwas von ihnen hat.

Reinigung von Kunststoffmöbeln

Auch ist eine regelmäßige Reinigung unumgänglich. Wichtig ist, dass sich der Schmutz nicht mit dem Kunststoff verbindet. Ausreichend ist es mit warmem Wasser, dem Spülmittel zugesetzt wird, die Möbel ab und zu abzuwischen. Um keine Wasserflecken zu hinterlassen, muss mit einem trockenen Tuch nach gewischt werden. Für Verschmutzungen, die hartnäckiger sind, gibt es im Handel spezielle Kunststoffreiniger. Mit einem Schmutzradierer wurden gute Ergebnisse erzielt genauso wie mit einem Putzstein. Wichtig ist nur, dass kein Scheuerpulver verwendet wird, da sonst die Möbel zerkratzen.

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Hilfe! Was tun bei Ameisen im Haus?

Ameisen sind fleißige Lebewesen und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. Allerdings werden sie im Garten leicht lästig, denn sie unterwühlen Terrassen und verteidigen Blattläuse, hierfür beißen sie Nützlinge wie Marienkäferlarven tot. Deshalb heißt es für zahlreiche Gartenbesitzer, ein zu viel ist alles andere als angenehm.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Ameisen

Um die Zeitgenossen nicht anzulocken, sollte es keinerlei Nistplätze geben. Daher ist es vorteilhaft, für das Setzen von Pflastersteinen keinen Sand zu verwenden, sondern Basaltssplitt. Ebenfalls nützlich, die Fugen mit Mörtel abdichten, das hilft nicht nur gegen Ameisen sondern auch gegen Unkraut. So vermeidet man vor allem die Ausbreitung der Schwarzen Wegameise.

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Wohnen in der WG

Eine Wohngemeinschaft kann Vorteile haben

In der Studentenzeit und auch noch danach ist eine WG eine sehr beliebte Wohnform. In einer Wohngemeinschaft lebt man mit anderen und oftmals gleichgesinnten Menschen zusammen, doch auch ganz neue Ansichten müssen akzeptiert werden. Der Vorteil bei einer Wohngemeinschaft ist aber, dass man in einer größeren Wohnung für wenig Geld leben kann. Allerdings muss jeder beim Einzug in eine WG auch der eine oder andere Kompromiss bezüglich der Einrichtung eingegangen werden.

Schließlich teilt man sich eine Küche oder ein Wohnzimmer und auch ein Badezimmer. Die Einrichtung sollte daher allen Bewohnern gleichermaßen gefallen – und bei einer größeren WG wohl auch am besten einfach sauber zuhalten sein. Sonst könnten lange Putzorgien folgen, denn wenn vier, fünf oder noch mehr Menschen zusammenleben, dann kann schnell etwas zu Bruch gehen oder schmutzig werden.

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Dulden Sie Schädlinge nicht in Ihrem Haus

Viele dieser ungeliebten Plagegeister brauchen nicht erst in das Haus zu gelangen. Schutz bieten Fliegengitter, die vor Fenster und Türen angebracht werden. Mit ihnen ist man relativ sicher vor Mücken, Fliegen und Co. Fliegengitter gibt es im Baumarkt oder bei speziellen Händlern. Es kann selber eingebaut oder von einer Firma installiert werden. Das Angebot an Fliegengitter ist mit der Zeit groß und besser geworden, als noch vor ein paar Jahren.

Ungeziefer kann einem die Lust an einem schönen Sommer richtig vermiesen. Hat man auf dem Balkon keine Ruhe, geht es im Bett mit der Mückenabwehr weiter. Fliegen und Mücken brauchen dank einem Fliegengitter nicht sein. Doch, was ist mit den anderen Gästen, die keiner in seinen vier Wänden möchte?

Bettwanzen und CO

Die Bettwanze ist die meist gehasste Bettgenossin. Sie lebt im Bettgestell, Hohlräumen und sticht nachts zu. Es bilden sich Quaddeln auf der Haut und der Stich juckt. Sie überträgt keine Krankheiten, aber Allergiker können heftig reagieren. Bekämpft werden kann sie, indem Bettgestelle abgeklopft werden, dann die Wanzen in der Toilette entsorgen. Möchte man vorbeugen, die Gestell Beine mit Klebeband um wickeln, die Wanzen bleiben daran kleben. Wenn das nicht hilft, muss der Profi ran.

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Die ewige Frage – was ist besser: mieten oder kaufen?

Diese Fragen stellen sich viele Menschen in ihrem Leben. Vor allem bei jüngeren Personen dürfte diese Frage des Öfteren zur Sprache kommen, denn in jungen Jahren ist es noch wesentlich
leichter eine Immobilie zu erwerben. Über 40 % der Haushalte in Deutschland sind im Besitz einer Immobilie, mehr als in fast allen anderen europäischen Ländern. Diese Zahl bedeutet jedoch, dass es hierzulande mehr Mieter als Wohneigentümer gibt. Allerdings steigen die Mieten unaufhörlich und das vor allem in größeren Städten.

Daher ist die Frage: Immobilie kaufen oder mieten durchaus berechtigt. Es ist auch durchaus verständlich, dass sich viele Mieter nach eigenen vier Wänden sehnen. Doch wann darf sich ein Mieter einen Immobilienkauf überhaupt zutrauen? Der Mieten- oder- Kaufen- Rechner im Internet ermöglicht einen Vergleich und liefert dazu durchaus brauchbare Ergebnisse.

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Gabionen haben vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Als wahre Alleskönner werden sie gepriesen, die Gabionen (Steinkörbe).
Ein Gabionenzaun bzw. eine Gabionen Wand bietet idealen Sichtschutz und hält die Blicke neugieriger Nachbarn fern. Die meist mit gebrochenem Steingut befüllten Drahtkörbe können auch zu einer interessanten Gestaltung des Gartens beitragen.

Doch nicht nur als Sichtschutz sind sie tauglich, auch bieten sie guten Schutz vor Lärm und Schall.
Oft spricht man von Gabionenzaun und Gabionen Mauer, unterscheiden tun sie sich eigentlich nur in der Höhe und der Fixierung. Während die Höhe eines Gabionenzaunes maximal 125 cm beträgt, so ist die Höhe einer Gabionenmauer meistens höher und bedarf einer besseren Verankerung. Zudem ist eine Gabionenmauer/wand auch stabiler gegen das Umfallen zu sichern.

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der Blickfänger – Freistehende Badewanne

Wer in seinem Badezimmer Wert auf Luxus legt, der wird um eine freistehende Badewanne nicht herumkommen. Immer mit einem gewissen nostalgischen Charme verbunden, feiert dieses Badewannenmodell schon seit längerem erfolgreich sein großes Comeback und bereichert die Badezimmer mit Extravaganz und Luxus.

Von Beton bis Holz – eine freistehende Wanne bietet viele individuelle Möglichkeiten

Am einfachsten macht man sich den Austausch der herkömmlichen Wanne gegen ein freistehendes Modell, wenn dieser im Rahmen einer Komplettrenovierung des Badezimmers vorgenommen wird. Im Zuge dessen kann auch die Neuverlegung der Wasser- und Abwasserrohre durchgeführt werden. Auch Fliesen müssen höchstwahrscheinlich neu verlegt werden. Was die Auswahl des Badewannenmodells angeht, kann auf individuelle Vorlieben eingegangen werden.

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Carpot – Es muss nicht immer eine Garage sein

Aus Angst vor den hohen Kosten verzichten viele Hausbauer erst einmal auf eine Garage. Auch der um einiges günstigere Carport wird oft zu einem späteren Zeitpunkt angeschafft. Da eine Garage schwieriger zu bauen ist, trauen einige Heimwerker sich zu einen Carport aufstellen zu können. Doch auch hier lauern einige Tücken die zu beachten sind.

Seinem Auto ein schützendes Dach aus Holz zu verpassen ist sehr einfach, meinen die meisten, denn in jedem Baumarkt gibt es vorgefertigte Bausätze in verschiedenen Größen. Doch als erstes hapert es schon daran, dass Erkundigungen über eine mögliche Baugenehmigung ausbleiben.

Fehler die vermieden werden sollten!

Jeder Selbstbauer sollte sich einen fertigen Bausatz kaufen. Hier kann eine Standfestigkeit und eine tragende Schneelast gewährleistet werden. Es genügt nicht die Pfähle für die Pfosten nur in die Erde zu rammen, sie müssen einbetoniert werden. Das Holz bei einem Carport ist meistens Druckkessel imprägniert, damit es gut vor Witterungseinflüssen geschützt ist. Wer sein Carport in einer anderen Farbe streichen möchte, sollte die Grundierung nicht vergessen.

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Das Gartenhäuschen – vielfältig nutzbar

Auf vielen Grundstücken mit Neubauten sieht man immer häufiger Gartenhäuser stehen. Diese kleinen Häuschen eignen sich bestens zum Unterbringen von Fahrrädern oder Gartenwerkzeugen. Im Winter können darin auch Pflanzen untergebracht werden. Der Bau eines Gartenhauses wird zudem durch unterschiedliche Bausätze vereinfacht. Trotzdem gibt es dabei noch einiges beim Bau und Schutz des Gartenhauses zusätzlich noch zu beachten, um lange Freude daran zu haben. Denn werden Fehler beim Bau gemacht, können diese später teuer werden.

Genehmigung für Bau – Wandstärke des Hauses

Vor dem Aussuchen des passenden Gartenhauses sollte man sich im Vorfeld erkundigen, ob eine Genehmigung für den Bau notwendig ist. In manchen Bundesländern benötigt man, abhängig von Größe, Standort und Nutzung eine gesonderte Baugenehmigung. Dabei kann man sich der Landesbauordnung bedienen. Auch ein Nachfragen beim zuständigen Bauamt der Gemeinde schafft Klarheit, ob es dort noch zusätzliche Auflagen gibt. Da Gartenhäuser meist am Rand des Grundstückes aufgestellt werden, sollte man auch mit seinem Nachbarn Rücksprache halten, um Streitigkeiten zu vermeiden.

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