So wird Ihr Garten bereit für den Frühling

Die Vorbereitungen für den Garten bezüglich des Frühlings beginnen bereits im Herbst.
Dazu gehört ein letztes Mal die Wiese oder den Rasen zu mähen, allerdings nicht zu kurz, damit bei einsetzenden Frost die Grasnarben nicht erfrieren. Genauso wichtig, ein letztes Mal vor Einsetzen der Wintermonate grob Moos und andere Unkräuter zu beseitigen. Dafür verwendet man am besten einen Vertikutierer, der Moos mittels spezieller Vorrichtung entfernt und dabei den Boden auflockert.

Vorhandenes Moos am besten am Komposthaufen entsorgen, am besten in Kombination mit schnell verfaulenden Küchenabfällen. Nachdem das Moos größtenteils beseitigt wurde, sollte man die bearbeitete Fläche mit Kalk bestreuen. Das verlangsamt weiteres Nachwachsen von Moos und sorgt dafür, dass Gras oder Rasen genügend Luft zum wachsen hat.

Bäume und Sträucher zuschneiden

Auch das gehört zu den Vorbereitungen vor dem Winter und sorgt dafür, dass bei Bäumen und Sträuchern gesunde Triebe nachwachsen können.

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Was ist eigentlich mit der Unterseite des Gartenhäuschens?

Wer einen Garten besitzt, wird darauf ein kleines Gebäude haben. Sei es eine einfache Gartenlaube, ein Schuppen oder ein komfortabler Bungalow. Diesen Gebäuden ist es eigen, dass sie im Normalfall ohne Keller gebaut werden. Dieser macht nur Kosten und ist im Garten auch unnötig.

Wer so ein Gebäude neu errichtet, wird hier, wie es heute üblich ist, eine Bodenplatte installieren. Auf dieser wird dann das Gebäude gebaut. Vielerorts sind die Gartenhäuschen jedoch schon alt und betagt. In früherer Zeit war das Prinzip der Bodenplatte nicht üblich.

Meist wurde, wenn überhaupt, ein Streifenfundament gegossen. Oder auch auf dieses verzichtet und lediglich Gründungsbalken auf die Erde gelegt. Ohne jeden Feuchteschutz von unten. Und selbst wenn ein Feuchteschutz aus einfachen Materialien eingerichtet wurde, die Jahrzehnte haben ihn mit Sicherheit vernichtet. Deshalb haben viele ältere Gartenhäuschen das Problem der Feuchtigkeit von unten.

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Genießen Sie in Ruhe warme Sommernächte

Im Sommer können warme Nächte schnell zu einem echten Problem werden, gerade wenn die Fenster geschlossen bleiben. Viele Menschen können mit der stickigen Luft nicht schlafen und wälzen sich über Stunden von einer Seite auf die andere. Doch wenn die Fenster geöffnet werden, dann können Insekten hereinkommen, was auch nicht unbedingt die bessere Möglichkeit ist.

Sinnvoll sind daher Fliegengitter Fenster, denn durch die oft sehr feinmaschigen Modelle kommt zwar frische Luft in die Räume – doch die Insekten bleiben draußen. Wer schon einmal nachts von Fliegen, Mücken oder anderem Getier geplagt wurde, wird die Möglichkeit mit einem Fliegengitter sehr schätzen. Denn ein Fliegengitter, als manueller Insektenschutz ,ist einfach anzubringen, schützt dabei sehr gut und ist auch noch günstig – zumindest auf lange Sicht. Im ersten Moment kostet ein Fliegengitter natürlich schon mehr als ein Spray gegen Insekten, doch das Gitter hält dafür auch einfach deutlich länger und besser.

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Die Pilzsaison bricht an

Die Pilzsaison 2014 ist bereits in vollem Gange, doch welche Pilze dürfen wann gesammelt werden? Nicht alle Sorten sind essbar und zu jedem genießbaren Pilz gibt es in der Regel ein Gegenstück, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht. Pilze sollten nie ohne einen Fachmann zu fragen geerntet und gegessen werden.

In fast jedem Monat gibt es Pilze, die zwar essbar sind aber kaum Geschmack aufweisen. Einige Sorten sind bereits zu Frühlingsbeginn zu finden, doch die Monate April und Mai bringen die bekannteren Sorten hervor. Dann gibt es unterschiedliche Arten der Morchel und den blasigen Becherling. Wer es auf Steinpilze abgesehen hat, muss sich bis zum Mai gedulden.

Pfifferlinge gibt es ab Juni im Wald zu sammeln. Roh gegessen sollten allerdings beide Arten nicht, denn teilweise sind sie so giftig. Bei Pilzen kommt es meistens auf eine korrekte Verarbeitung an und darum ist der Experte hier der richtige Ansprechpartner.

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So lässt sich eine Kellerwerkstatt einrichten

Der beste Heimwerker kann seine Arbeit nur halb so gut verrichten, wenn das Arbeitsumfeld nicht stimmt. In einem eigenen Haus fallen eigentlich immer Arbeiten an, die es zu erledigen gilt. Von daher lohnt es sich, über eine eigene Werkstatt nachzudenken. Wenn die Garage hierfür nicht den nötigen Platz hergibt, lassen sich auch Kellerräume sehr gut in eine Werkstatt verwandeln. Die Vorteile hier liegen auf der Hand. Bei den meisten Heimwerkerarbeiten fällt eine Menge Schmutz an, der sich so nicht im ganzen Haus verteilen kann. Und auch wenn das Arbeiten mal wieder etwas lauter wird, stört es in den restlichen Räumen kaum, weil der Lärm im Keller bleibt. So wird die Keller-Werkstatt schnell zum Mittelpunkt aller Heimwerkertätigkeiten und zum Rückzugsort von Bastlern und passionierten Heimwerkern.

Organisation ist alles

Bevor man sich im eigenen Haus vollkommen ausbreiten kann, war meist lange Zeit zuvor Platzsparen angesagt. Daher werden die meisten Heimwerker mit einem einfachen Werkzeugkasten beginnen. Doch mit den zunehmenden Arbeiten in einem Haus wird sich auch die Werkzeugsammlung vergrößern. Und je mehr Werkzeug und Zubehör vorhanden ist, umso wichtiger ist eine entsprechende Organisation. Denn langes suchen nach Schraubendreher, Dübeln & Co. kostet unnötig Zeit und Nerven.

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Dulden Sie Schädlinge nicht in Ihrem Haus

Viele dieser ungeliebten Plagegeister brauchen nicht erst in das Haus zu gelangen. Schutz bieten Fliegengitter, die vor Fenster und Türen angebracht werden. Mit ihnen ist man relativ sicher vor Mücken, Fliegen und Co. Fliegengitter gibt es im Baumarkt oder bei speziellen Händlern. Es kann selber eingebaut oder von einer Firma installiert werden. Das Angebot an Fliegengitter ist mit der Zeit groß und besser geworden, als noch vor ein paar Jahren.

Ungeziefer kann einem die Lust an einem schönen Sommer richtig vermiesen. Hat man auf dem Balkon keine Ruhe, geht es im Bett mit der Mückenabwehr weiter. Fliegen und Mücken brauchen dank einem Fliegengitter nicht sein. Doch, was ist mit den anderen Gästen, die keiner in seinen vier Wänden möchte?

Bettwanzen und CO

Die Bettwanze ist die meist gehasste Bettgenossin. Sie lebt im Bettgestell, Hohlräumen und sticht nachts zu. Es bilden sich Quaddeln auf der Haut und der Stich juckt. Sie überträgt keine Krankheiten, aber Allergiker können heftig reagieren. Bekämpft werden kann sie, indem Bettgestelle abgeklopft werden, dann die Wanzen in der Toilette entsorgen. Möchte man vorbeugen, die Gestell Beine mit Klebeband um wickeln, die Wanzen bleiben daran kleben. Wenn das nicht hilft, muss der Profi ran.

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Der Glaszaun

An den meisten Gärten und Grundstücken sieht man in der Regel Zäune aus Metall, Kunststoff oder auch Holz, die zur Abgrenzung oder als Sichtschutz dienen. Aber auch ein weiteres Material ist im kommen. Der Glaszaun ziert immer öfter deutsche Gärten. Zumal es auch rein optisch viel her macht. Früher galt jedoch gerade dieses Material beim Zaun Bau als höchst empfindlich und anfällig, sowohl was Schäden aber auch Umwelteinflüsse angeht. Vor allem das Gartentor, dass mehrmals am Tag im Gebrauch ist, war dabei besonders anfällig.
Dabei haben sich die Eigenschaften des Materials Glas mittlerweile komplett geändert, sodass auch Glaszäune unbedenklich als Raumteiler, Sichtschutz oder Abgrenzendes Element eingesetzt werden können. Auch die Integration von dem Gartentor gestaltet geht mittlerweile Problemlos vor sich.

Vielseitig einsetzbar

Der Glaszaun kann unter anderem auch als Sichtschutz Verwendung finden. Versehen mit einer blickdichten Folie, kann dem Zaun noch Akzente gesetzt werden, auch das Gartentor kann nach Vorlieben gestaltet werden. Trotz seines schlichten Designs mutet auch der Glaszaun schon elegant an. Durch das bei der Herstellung verwendete Sicherheitsglas ist er zudem vor Durchbrüchen geschützt.

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Gabionen haben vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Als wahre Alleskönner werden sie gepriesen, die Gabionen (Steinkörbe).
Ein Gabionenzaun bzw. eine Gabionen Wand bietet idealen Sichtschutz und hält die Blicke neugieriger Nachbarn fern. Die meist mit gebrochenem Steingut befüllten Drahtkörbe können auch zu einer interessanten Gestaltung des Gartens beitragen.

Doch nicht nur als Sichtschutz sind sie tauglich, auch bieten sie guten Schutz vor Lärm und Schall.
Oft spricht man von Gabionenzaun und Gabionen Mauer, unterscheiden tun sie sich eigentlich nur in der Höhe und der Fixierung. Während die Höhe eines Gabionenzaunes maximal 125 cm beträgt, so ist die Höhe einer Gabionenmauer meistens höher und bedarf einer besseren Verankerung. Zudem ist eine Gabionenmauer/wand auch stabiler gegen das Umfallen zu sichern.

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Damit die Türrahmen wieder glänzen

Im laufe der Jahre werden Türrahmen eben einfach nicht besser, der Lack blättert ab und der Anblick ist einfach nicht mehr schön. Nun wird es notwendig, die Rahen neu zu lackieren, was auch gar nicht so schwer ist. Es ist zwar nicht sehr kompliziert, aber dennoch mir relativ viel Aufwand verbunden. Hinzu kommt, dass wesentliche Punkte zu beachten gilt, um den Erfolg zu erzielen, der erreicht werden will. Man darf also nicht davon ausgehen, dass man den Pinsel in die Hand nimmt und loslegt. Denn bevor man streichen kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden.

Die Vorbereitungen

Damit der neue Lack am Türrahmen auch haften kann, ist es erforderlich das Holz anzuschleifen. Das kann entweder per Hand, oder aber auch mit einer Schleifmaschine erfolgen. Wird die Maschine verwendet, ist es gut, wenn diese über eine Saugfunktion verfügt, denn der Staub, der beim abschleifen, entstehen kann ist schon enorm. Wird über diese Funktion nicht verfügt, deckt man alle Möbel einfach gut ab. Das Holz am Rahmen muss immer nur angeraut werden, also nicht komplett abgeschliffen. Das Aufrauen genügt vollkommen aus. Um sich die Arbeit zu erleichtern, kann auch ein chemisches Produkt verwendet werden, das Mittel gibt es in Baumärkten zu kaufen.

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Finden Sie das passendste Tor in Ihren Garten

Gartentore und Hoftore zum eigenen Schutz – diese Auswahl haben Sie

Hat man ein Haus sollte man sich vor Blicken und fremden Besuchern schützen. Schnell kann es zu ungebetenen Besuchern kommen. Fremde Gäste kann man aber hindern einzutreten. Der Kauf einer Gartentür oder eines Hoftor kann fremde Gäste fernhalten. Mit einem Gartentor ist das Grundstück schnell Blickdicht verschlossen. Wenn Sie bereits ein Hoftor haben und nur die Grundstückseinfahrt noch sichern wollen, dann empfiehlt es sich Einfahrtstore oder Gartentore zu installieren.

Das Gartentor und seine Unterschiede

Hat man als besitzer des Grundstückes den Willen seine Zaunanlage zu erweitern, dann können die bereits hier genannten Tormodelle angewedendet werden. Diese Tore gibt es aber in unterschiedlichen Modellvarianten, was den Torkauf erschwert. Eigenheimbesitzer haben die Gegebenheit die Gartentore in Holzmaterialien und Metallmaterialien zu verwenden. Egal, ob man das Gartentor aus Metall wählt, oder einer Kombination aus Metall und Holz, entscheidend ist die verzinkung von dem Metall. Gleiches gilt natürlich auch für ein Hoftor.

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