Das Gartenhäuschen – vielfältig nutzbar

Auf vielen Grundstücken mit Neubauten sieht man immer häufiger Gartenhäuser stehen. Diese kleinen Häuschen eignen sich bestens zum Unterbringen von Fahrrädern oder Gartenwerkzeugen. Im Winter können darin auch Pflanzen untergebracht werden. Der Bau eines Gartenhauses wird zudem durch unterschiedliche Bausätze vereinfacht. Trotzdem gibt es dabei noch einiges beim Bau und Schutz des Gartenhauses zusätzlich noch zu beachten, um lange Freude daran zu haben. Denn werden Fehler beim Bau gemacht, können diese später teuer werden.

Genehmigung für Bau – Wandstärke des Hauses

Vor dem Aussuchen des passenden Gartenhauses sollte man sich im Vorfeld erkundigen, ob eine Genehmigung für den Bau notwendig ist. In manchen Bundesländern benötigt man, abhängig von Größe, Standort und Nutzung eine gesonderte Baugenehmigung. Dabei kann man sich der Landesbauordnung bedienen. Auch ein Nachfragen beim zuständigen Bauamt der Gemeinde schafft Klarheit, ob es dort noch zusätzliche Auflagen gibt. Da Gartenhäuser meist am Rand des Grundstückes aufgestellt werden, sollte man auch mit seinem Nachbarn Rücksprache halten, um Streitigkeiten zu vermeiden.

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Maschendrahtzaun – der Klassiker im Garten

Wollen Sie weder Anrainer noch unbekannte Leute unerwünscht in Ihrer Gartenanlage haben, empfiehlt sich die Umfriedung mit einem optimalen Zaun.
Zur Auswahl stehen zig Modelle aus Holz, Metall oder Kunststoff.

Selbst eine Mauer käme in Betracht, um ungebetene Besucher des eigenen Gartens zu verweisen.

Eine Option: der Maschendrahtzaun!

Jeder hat von ihm gehört, spätestens nach dem namenhaften Stück von Stefan Raab erlangte er sogar neuen Glanz: der Maschendrahtzaun.
Metallgewebe mit einer grünen Kunststoffummantelung, das zwischen zwei Zaunpfählen angebracht eine Begrenzung zum nächsten Garten aufweist. Lesen Sie dazu auch auf entsprechenden Seiten im WWW.

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