Der Glaszaun

An den meisten Gärten und Grundstücken sieht man in der Regel Zäune aus Metall, Kunststoff oder auch Holz, die zur Abgrenzung oder als Sichtschutz dienen. Aber auch ein weiteres Material ist im kommen. Der Glaszaun ziert immer öfter deutsche Gärten. Zumal es auch rein optisch viel her macht. Früher galt jedoch gerade dieses Material beim Zaun Bau als höchst empfindlich und anfällig, sowohl was Schäden aber auch Umwelteinflüsse angeht. Vor allem das Gartentor, dass mehrmals am Tag im Gebrauch ist, war dabei besonders anfällig.
Dabei haben sich die Eigenschaften des Materials Glas mittlerweile komplett geändert, sodass auch Glaszäune unbedenklich als Raumteiler, Sichtschutz oder Abgrenzendes Element eingesetzt werden können. Auch die Integration von dem Gartentor gestaltet geht mittlerweile Problemlos vor sich.

Vielseitig einsetzbar

Der Glaszaun kann unter anderem auch als Sichtschutz Verwendung finden. Versehen mit einer blickdichten Folie, kann dem Zaun noch Akzente gesetzt werden, auch das Gartentor kann nach Vorlieben gestaltet werden. Trotz seines schlichten Designs mutet auch der Glaszaun schon elegant an. Durch das bei der Herstellung verwendete Sicherheitsglas ist er zudem vor Durchbrüchen geschützt.

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Gabionen haben vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Als wahre Alleskönner werden sie gepriesen, die Gabionen (Steinkörbe).
Ein Gabionenzaun bzw. eine Gabionen Wand bietet idealen Sichtschutz und hält die Blicke neugieriger Nachbarn fern. Die meist mit gebrochenem Steingut befüllten Drahtkörbe können auch zu einer interessanten Gestaltung des Gartens beitragen.

Doch nicht nur als Sichtschutz sind sie tauglich, auch bieten sie guten Schutz vor Lärm und Schall.
Oft spricht man von Gabionenzaun und Gabionen Mauer, unterscheiden tun sie sich eigentlich nur in der Höhe und der Fixierung. Während die Höhe eines Gabionenzaunes maximal 125 cm beträgt, so ist die Höhe einer Gabionenmauer meistens höher und bedarf einer besseren Verankerung. Zudem ist eine Gabionenmauer/wand auch stabiler gegen das Umfallen zu sichern.

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Finden Sie das passendste Tor in Ihren Garten

Gartentore und Hoftore zum eigenen Schutz – diese Auswahl haben Sie

Hat man ein Haus sollte man sich vor Blicken und fremden Besuchern schützen. Schnell kann es zu ungebetenen Besuchern kommen. Fremde Gäste kann man aber hindern einzutreten. Der Kauf einer Gartentür oder eines Hoftor kann fremde Gäste fernhalten. Mit einem Gartentor ist das Grundstück schnell Blickdicht verschlossen. Wenn Sie bereits ein Hoftor haben und nur die Grundstückseinfahrt noch sichern wollen, dann empfiehlt es sich Einfahrtstore oder Gartentore zu installieren.

Das Gartentor und seine Unterschiede

Hat man als besitzer des Grundstückes den Willen seine Zaunanlage zu erweitern, dann können die bereits hier genannten Tormodelle angewedendet werden. Diese Tore gibt es aber in unterschiedlichen Modellvarianten, was den Torkauf erschwert. Eigenheimbesitzer haben die Gegebenheit die Gartentore in Holzmaterialien und Metallmaterialien zu verwenden. Egal, ob man das Gartentor aus Metall wählt, oder einer Kombination aus Metall und Holz, entscheidend ist die verzinkung von dem Metall. Gleiches gilt natürlich auch für ein Hoftor.

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Mit dem Herbst kommt das Laub

Im Herbst erstrahlt die Natur in ihrer Farbpracht. Sträucher und Bäume leuchten in goldenen und roten Tönen. Was so hübsch ausschaut, bedeutet für den Hobbygärtner viel Arbeit. Denn vor allem auf dem Rasen sollte das Laub nicht liegen bleiben, da ansonsten im Frühling gelbe Stellen drohen. Neben dem Rasen im Garten ist ebenso auf öffentlichen Gehwegen der Belag aufgrund von Rutschgefahr regelmäßig zu räumen.

Hauseigentümer hat Laub zu beseitigen

In erster Linie ist der Grundstücks- oder Hausbesitzer verantwortlich. Wenn das Gebäude von Mietern bewohnt wird, delegiert der Eigentümer dies oft über den Mietvertrag weiter. Doch selbst Passanten haben ein bestimmtes Maß an Selbstverantwortung. Wem auffällt, dass das Laub auf dem Weg liegt, der hat sich entsprechend vorsichtig zu verhalten. Egal, ob die Blätter vom eigenen Baum oder dem des Nachbarn gefallen sind, das Laub ist vom entsprechenden Gehsteig unabhängig hiervon zu kehren.

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Das Gartenhäuschen – vielfältig nutzbar

Auf vielen Grundstücken mit Neubauten sieht man immer häufiger Gartenhäuser stehen. Diese kleinen Häuschen eignen sich bestens zum Unterbringen von Fahrrädern oder Gartenwerkzeugen. Im Winter können darin auch Pflanzen untergebracht werden. Der Bau eines Gartenhauses wird zudem durch unterschiedliche Bausätze vereinfacht. Trotzdem gibt es dabei noch einiges beim Bau und Schutz des Gartenhauses zusätzlich noch zu beachten, um lange Freude daran zu haben. Denn werden Fehler beim Bau gemacht, können diese später teuer werden.

Genehmigung für Bau – Wandstärke des Hauses

Vor dem Aussuchen des passenden Gartenhauses sollte man sich im Vorfeld erkundigen, ob eine Genehmigung für den Bau notwendig ist. In manchen Bundesländern benötigt man, abhängig von Größe, Standort und Nutzung eine gesonderte Baugenehmigung. Dabei kann man sich der Landesbauordnung bedienen. Auch ein Nachfragen beim zuständigen Bauamt der Gemeinde schafft Klarheit, ob es dort noch zusätzliche Auflagen gibt. Da Gartenhäuser meist am Rand des Grundstückes aufgestellt werden, sollte man auch mit seinem Nachbarn Rücksprache halten, um Streitigkeiten zu vermeiden.

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Maschendrahtzaun – der Klassiker im Garten

Wollen Sie weder Anrainer noch unbekannte Leute unerwünscht in Ihrer Gartenanlage haben, empfiehlt sich die Umfriedung mit einem optimalen Zaun.
Zur Auswahl stehen zig Modelle aus Holz, Metall oder Kunststoff.

Selbst eine Mauer käme in Betracht, um ungebetene Besucher des eigenen Gartens zu verweisen.

Eine Option: der Maschendrahtzaun!

Jeder hat von ihm gehört, spätestens nach dem namenhaften Stück von Stefan Raab erlangte er sogar neuen Glanz: der Maschendrahtzaun.
Metallgewebe mit einer grünen Kunststoffummantelung, das zwischen zwei Zaunpfählen angebracht eine Begrenzung zum nächsten Garten aufweist. Lesen Sie dazu auch auf entsprechenden Seiten im WWW.

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