Mietkaution – wo kommt sie her und warum eigentlich?

Eigentlich ist eine Mietkaution eine freiwillige Zahlung, jedoch im Laufe der Jahre üblich geworden. Die Mietkaution beträgt in der Regel drei Monatsnettokaltmieten. Kann der neue Mieter die Summe nicht auf einmal aufbringen, darf er sie in drei Raten bezahlen. Allerdings ist die erste Rate zum Anfang des Mietverhältnisses fällig. Der Vermieter darf das Geld jedoch nicht für eigene Zwecke ausgeben, sondern er muss die Zahlung möglichst gewinnbringend anlegen.

Zieht dieser Mieter später aus der Wohnung aus und es sind keine Schäden sichtbar, muss der Vermieter die Kaution inklusive der Zinsen zurückzahlen. Sind Schäden vorhanden oder es stehen Mietbeträge aus, kann der Vermieter dieses von der Summe abziehen.

Die Höhe der Mietkaution

Die Kaution, die von einem Vermieter verlangt werden kann, darf drei Monatsmieten nicht übersteigen. Per Gesetz wurde festgelegt, dass der Mieter die Kaution in drei Raten abbezahlen kann. Die Nebenkosten, die anfallen, dürfen hierbei nicht berücksichtigt werden.

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Die ewige Frage – was ist besser: mieten oder kaufen?

Diese Fragen stellen sich viele Menschen in ihrem Leben. Vor allem bei jüngeren Personen dürfte diese Frage des Öfteren zur Sprache kommen, denn in jungen Jahren ist es noch wesentlich
leichter eine Immobilie zu erwerben. Über 40 % der Haushalte in Deutschland sind im Besitz einer Immobilie, mehr als in fast allen anderen europäischen Ländern. Diese Zahl bedeutet jedoch, dass es hierzulande mehr Mieter als Wohneigentümer gibt. Allerdings steigen die Mieten unaufhörlich und das vor allem in größeren Städten.

Daher ist die Frage: Immobilie kaufen oder mieten durchaus berechtigt. Es ist auch durchaus verständlich, dass sich viele Mieter nach eigenen vier Wänden sehnen. Doch wann darf sich ein Mieter einen Immobilienkauf überhaupt zutrauen? Der Mieten- oder- Kaufen- Rechner im Internet ermöglicht einen Vergleich und liefert dazu durchaus brauchbare Ergebnisse.

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Sparen Sie mit Kunstofffenstern Energie und damit bares Geld

Wer bei der Errichtung seines Hauses wirkungsvoll Energie sparen möchte, hat gegenwärtig eine Vielzahl vielfältige Gelegenheiten. Das eigene kleine Kraftwerk im Untergeschoss oder die Fotovoltaikanlage auf dem Flachdach zählen zu den gewöhnlichen Methoden. Eine sonstige Bauweise befasst sich mit der guten Be- und Entlüftung der vier Wände, sodass im Sommer gar keine sonstige Kühloption und in den kalten Monaten gar keine konventionelle Heizung gebraucht wird.

Kommt ein umfangreicher Wärmedämmschutz der Fenster und der weiteren Hausfassade sowie des Flachdaches, des Haussockels und des Kellergeschosses hinzu, kriegt man ein Passivhaus. Ebendiese Bauweise macht es erreichbar, aus passiven Quellen auskömmlich Wärmeenergie zu erreichen. Dort spielen beispielsweise die geeigneten Kunststofffenster eine wichtige Rolle.

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