Der diskrete Komposthaufen

Komposthaufen sind eine gute Sache, können in Städten aber auch für Unmut unter Nachbarn sorgen, denn geruchsfrei sind sie natürlich nicht. Es gibt aber auch Kompost, der nicht riecht und so das weitere Zusammenleben mit einem Nachbarn völlig entspannt ist.

Natürlich sollte Kompost nicht auf einer Terrasse oder einem Balkon angelegt werden und es ist auch natürlich so, dass der Nachbar im Vorfeld eingeweiht wird und das sich jeder die größte Mühe geben muss um ihn nicht zu beeinträchtigen.

Pflege vermeidet Geruchsbildung

Es ist muss nicht zwangsläufig der Fall sein, das ein Komposthaufen anfängt Gerüche abzugeben. Es gibt einige Dinge die beachtet werden sollten, dann gibt es auch keinen Streit mit dem Nachbarn. Als erstes spielt es auch eine Rolle, wo der Kompost gelagert werden soll, hier sollte ein gewisser Abstand zum Nachbar Grundstück eingehalten werden.

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So wird Ihr Garten bereit für den Frühling

Die Vorbereitungen für den Garten bezüglich des Frühlings beginnen bereits im Herbst.
Dazu gehört ein letztes Mal die Wiese oder den Rasen zu mähen, allerdings nicht zu kurz, damit bei einsetzenden Frost die Grasnarben nicht erfrieren. Genauso wichtig, ein letztes Mal vor Einsetzen der Wintermonate grob Moos und andere Unkräuter zu beseitigen. Dafür verwendet man am besten einen Vertikutierer, der Moos mittels spezieller Vorrichtung entfernt und dabei den Boden auflockert.

Vorhandenes Moos am besten am Komposthaufen entsorgen, am besten in Kombination mit schnell verfaulenden Küchenabfällen. Nachdem das Moos größtenteils beseitigt wurde, sollte man die bearbeitete Fläche mit Kalk bestreuen. Das verlangsamt weiteres Nachwachsen von Moos und sorgt dafür, dass Gras oder Rasen genügend Luft zum wachsen hat.

Bäume und Sträucher zuschneiden

Auch das gehört zu den Vorbereitungen vor dem Winter und sorgt dafür, dass bei Bäumen und Sträuchern gesunde Triebe nachwachsen können.

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Eine Bauherrenhaftpflicht beim Hausbau lohnt sich

Wer sich einmal mit dem Thema Versicherungen auseinandersetzt, wird schnell merken, dass es kaum einen Bereich des zwischenmenschlichen Lebens gibt, der nicht versicherbar ist. Ob im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz, in der Mietwohnung, in der Arztpraxis oder für das Halten eines Hundes; überall da, wo Risikopotenzial für Missverständnisse und Auseinandersetzungen liegt, sollte auch ein entsprechender Versicherungsschutz bestehen. Einige Versicherungen sind dabei für jeden uneingeschränkt zu empfehlen, andere richten sich vor allem an bestimmte Personengruppen. Dazu zählt etwa auch die Bauherrenhaftpflichtversicherung. Diese wurde speziell für Bauherren geschaffen, also für jeden, der sich gerade bei der Durchführung eigener Bauvorhaben befindet.

Bei der Verwirklichung des eigenen Traums vom Eigenheim auch an andere denken

Ein eigenes Haus zu bauen ist bereits eine enorme finanzielle Belastung für die meisten Menschen. Dies steht jedoch in keinem Verhältnis zu den Kosten, die entstehen können, wenn durch die Bauarbeiten Menschen zu Schaden kommen.

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Was ist eigentlich mit der Unterseite des Gartenhäuschens?

Wer einen Garten besitzt, wird darauf ein kleines Gebäude haben. Sei es eine einfache Gartenlaube, ein Schuppen oder ein komfortabler Bungalow. Diesen Gebäuden ist es eigen, dass sie im Normalfall ohne Keller gebaut werden. Dieser macht nur Kosten und ist im Garten auch unnötig.

Wer so ein Gebäude neu errichtet, wird hier, wie es heute üblich ist, eine Bodenplatte installieren. Auf dieser wird dann das Gebäude gebaut. Vielerorts sind die Gartenhäuschen jedoch schon alt und betagt. In früherer Zeit war das Prinzip der Bodenplatte nicht üblich.

Meist wurde, wenn überhaupt, ein Streifenfundament gegossen. Oder auch auf dieses verzichtet und lediglich Gründungsbalken auf die Erde gelegt. Ohne jeden Feuchteschutz von unten. Und selbst wenn ein Feuchteschutz aus einfachen Materialien eingerichtet wurde, die Jahrzehnte haben ihn mit Sicherheit vernichtet. Deshalb haben viele ältere Gartenhäuschen das Problem der Feuchtigkeit von unten.

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Genießen Sie in Ruhe warme Sommernächte

Im Sommer können warme Nächte schnell zu einem echten Problem werden, gerade wenn die Fenster geschlossen bleiben. Viele Menschen können mit der stickigen Luft nicht schlafen und wälzen sich über Stunden von einer Seite auf die andere. Doch wenn die Fenster geöffnet werden, dann können Insekten hereinkommen, was auch nicht unbedingt die bessere Möglichkeit ist.

Sinnvoll sind daher Fliegengitter Fenster, denn durch die oft sehr feinmaschigen Modelle kommt zwar frische Luft in die Räume – doch die Insekten bleiben draußen. Wer schon einmal nachts von Fliegen, Mücken oder anderem Getier geplagt wurde, wird die Möglichkeit mit einem Fliegengitter sehr schätzen. Denn ein Fliegengitter, als manueller Insektenschutz ,ist einfach anzubringen, schützt dabei sehr gut und ist auch noch günstig – zumindest auf lange Sicht. Im ersten Moment kostet ein Fliegengitter natürlich schon mehr als ein Spray gegen Insekten, doch das Gitter hält dafür auch einfach deutlich länger und besser.

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Die Pilzsaison bricht an

Die Pilzsaison 2014 ist bereits in vollem Gange, doch welche Pilze dürfen wann gesammelt werden? Nicht alle Sorten sind essbar und zu jedem genießbaren Pilz gibt es in der Regel ein Gegenstück, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht. Pilze sollten nie ohne einen Fachmann zu fragen geerntet und gegessen werden.

In fast jedem Monat gibt es Pilze, die zwar essbar sind aber kaum Geschmack aufweisen. Einige Sorten sind bereits zu Frühlingsbeginn zu finden, doch die Monate April und Mai bringen die bekannteren Sorten hervor. Dann gibt es unterschiedliche Arten der Morchel und den blasigen Becherling. Wer es auf Steinpilze abgesehen hat, muss sich bis zum Mai gedulden.

Pfifferlinge gibt es ab Juni im Wald zu sammeln. Roh gegessen sollten allerdings beide Arten nicht, denn teilweise sind sie so giftig. Bei Pilzen kommt es meistens auf eine korrekte Verarbeitung an und darum ist der Experte hier der richtige Ansprechpartner.

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Legen Sie den Grundstein für eine energiesparende Zukunft schon beim Hausbau

Beim modernen Hausbau spielen Energiesparmaßnahmen von Anfang an eine wichtige Rolle. Bauherren denken verstärkt an die Umwelt, wenn sie ihren Traum vom Eigenheim Realität werden lassen. Doch nicht nur ökologisch gesehen lohnt es sich, Energie zu sparen, sondern auch finanziell. Denn eine hohe Energieeffizienz bedeutet auch ein großes Einsparpotential.

Möglichst vorausschauend bauen

Beim Bau eines Hauses sollte man nicht darauf achten, was jetzt am günstigsten ist, sondern darauf, womit man langfristig am günstigsten leben kann. Das heißt, die regelmäßigen Kosten möglichst niedrig zu halten, sollte oberste Priorität haben. Und dazu gehören mittlerweile vor allem auch die Energiekosten. Nicht abschrecken lassen sollte man sich als Bauherr davon lassen, dass die Maßnahmen, die zum dauerhaften Energiesparen ergriffen werden, die Kosten erst einmal in die Höhe treiben könnten.

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So lässt sich eine Kellerwerkstatt einrichten

Der beste Heimwerker kann seine Arbeit nur halb so gut verrichten, wenn das Arbeitsumfeld nicht stimmt. In einem eigenen Haus fallen eigentlich immer Arbeiten an, die es zu erledigen gilt. Von daher lohnt es sich, über eine eigene Werkstatt nachzudenken. Wenn die Garage hierfür nicht den nötigen Platz hergibt, lassen sich auch Kellerräume sehr gut in eine Werkstatt verwandeln. Die Vorteile hier liegen auf der Hand. Bei den meisten Heimwerkerarbeiten fällt eine Menge Schmutz an, der sich so nicht im ganzen Haus verteilen kann. Und auch wenn das Arbeiten mal wieder etwas lauter wird, stört es in den restlichen Räumen kaum, weil der Lärm im Keller bleibt. So wird die Keller-Werkstatt schnell zum Mittelpunkt aller Heimwerkertätigkeiten und zum Rückzugsort von Bastlern und passionierten Heimwerkern.

Organisation ist alles

Bevor man sich im eigenen Haus vollkommen ausbreiten kann, war meist lange Zeit zuvor Platzsparen angesagt. Daher werden die meisten Heimwerker mit einem einfachen Werkzeugkasten beginnen. Doch mit den zunehmenden Arbeiten in einem Haus wird sich auch die Werkzeugsammlung vergrößern. Und je mehr Werkzeug und Zubehör vorhanden ist, umso wichtiger ist eine entsprechende Organisation. Denn langes suchen nach Schraubendreher, Dübeln & Co. kostet unnötig Zeit und Nerven.

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Mietkaution – wo kommt sie her und warum eigentlich?

Eigentlich ist eine Mietkaution eine freiwillige Zahlung, jedoch im Laufe der Jahre üblich geworden. Die Mietkaution beträgt in der Regel drei Monatsnettokaltmieten. Kann der neue Mieter die Summe nicht auf einmal aufbringen, darf er sie in drei Raten bezahlen. Allerdings ist die erste Rate zum Anfang des Mietverhältnisses fällig. Der Vermieter darf das Geld jedoch nicht für eigene Zwecke ausgeben, sondern er muss die Zahlung möglichst gewinnbringend anlegen.

Zieht dieser Mieter später aus der Wohnung aus und es sind keine Schäden sichtbar, muss der Vermieter die Kaution inklusive der Zinsen zurückzahlen. Sind Schäden vorhanden oder es stehen Mietbeträge aus, kann der Vermieter dieses von der Summe abziehen.

Die Höhe der Mietkaution

Die Kaution, die von einem Vermieter verlangt werden kann, darf drei Monatsmieten nicht übersteigen. Per Gesetz wurde festgelegt, dass der Mieter die Kaution in drei Raten abbezahlen kann. Die Nebenkosten, die anfallen, dürfen hierbei nicht berücksichtigt werden.

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Die richtige Pflege für die Gartenmöbel

Gartenmöbel können in verschiedenen Materialien gekauft werden. Ob im Garten, der Terrasse oder auf dem Balkon, schön sollen sie aussehen. Nimmt man nicht gerade welche aus Kunststoff, kann der Kauf an den Geldbeutel gehen. Deshalb sollten sie gepflegt werden, damit man lange etwas von ihnen hat.

Reinigung von Kunststoffmöbeln

Auch ist eine regelmäßige Reinigung unumgänglich. Wichtig ist, dass sich der Schmutz nicht mit dem Kunststoff verbindet. Ausreichend ist es mit warmem Wasser, dem Spülmittel zugesetzt wird, die Möbel ab und zu abzuwischen. Um keine Wasserflecken zu hinterlassen, muss mit einem trockenen Tuch nach gewischt werden. Für Verschmutzungen, die hartnäckiger sind, gibt es im Handel spezielle Kunststoffreiniger. Mit einem Schmutzradierer wurden gute Ergebnisse erzielt genauso wie mit einem Putzstein. Wichtig ist nur, dass kein Scheuerpulver verwendet wird, da sonst die Möbel zerkratzen.

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