Genießen Sie in Ruhe warme Sommernächte

Im Sommer können warme Nächte schnell zu einem echten Problem werden, gerade wenn die Fenster geschlossen bleiben. Viele Menschen können mit der stickigen Luft nicht schlafen und wälzen sich über Stunden von einer Seite auf die andere. Doch wenn die Fenster geöffnet werden, dann können Insekten hereinkommen, was auch nicht unbedingt die bessere Möglichkeit ist.

Sinnvoll sind daher Fliegengitter Fenster, denn durch die oft sehr feinmaschigen Modelle kommt zwar frische Luft in die Räume – doch die Insekten bleiben draußen. Wer schon einmal nachts von Fliegen, Mücken oder anderem Getier geplagt wurde, wird die Möglichkeit mit einem Fliegengitter sehr schätzen. Denn ein Fliegengitter, als manueller Insektenschutz ,ist einfach anzubringen, schützt dabei sehr gut und ist auch noch günstig – zumindest auf lange Sicht. Im ersten Moment kostet ein Fliegengitter natürlich schon mehr als ein Spray gegen Insekten, doch das Gitter hält dafür auch einfach deutlich länger und besser.

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Die Pilzsaison bricht an

Die Pilzsaison 2014 ist bereits in vollem Gange, doch welche Pilze dürfen wann gesammelt werden? Nicht alle Sorten sind essbar und zu jedem genießbaren Pilz gibt es in der Regel ein Gegenstück, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht. Pilze sollten nie ohne einen Fachmann zu fragen geerntet und gegessen werden.

In fast jedem Monat gibt es Pilze, die zwar essbar sind aber kaum Geschmack aufweisen. Einige Sorten sind bereits zu Frühlingsbeginn zu finden, doch die Monate April und Mai bringen die bekannteren Sorten hervor. Dann gibt es unterschiedliche Arten der Morchel und den blasigen Becherling. Wer es auf Steinpilze abgesehen hat, muss sich bis zum Mai gedulden.

Pfifferlinge gibt es ab Juni im Wald zu sammeln. Roh gegessen sollten allerdings beide Arten nicht, denn teilweise sind sie so giftig. Bei Pilzen kommt es meistens auf eine korrekte Verarbeitung an und darum ist der Experte hier der richtige Ansprechpartner.

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Legen Sie den Grundstein für eine energiesparende Zukunft schon beim Hausbau

Beim modernen Hausbau spielen Energiesparmaßnahmen von Anfang an eine wichtige Rolle. Bauherren denken verstärkt an die Umwelt, wenn sie ihren Traum vom Eigenheim Realität werden lassen. Doch nicht nur ökologisch gesehen lohnt es sich, Energie zu sparen, sondern auch finanziell. Denn eine hohe Energieeffizienz bedeutet auch ein großes Einsparpotential.

Möglichst vorausschauend bauen

Beim Bau eines Hauses sollte man nicht darauf achten, was jetzt am günstigsten ist, sondern darauf, womit man langfristig am günstigsten leben kann. Das heißt, die regelmäßigen Kosten möglichst niedrig zu halten, sollte oberste Priorität haben. Und dazu gehören mittlerweile vor allem auch die Energiekosten. Nicht abschrecken lassen sollte man sich als Bauherr davon lassen, dass die Maßnahmen, die zum dauerhaften Energiesparen ergriffen werden, die Kosten erst einmal in die Höhe treiben könnten.

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So lässt sich eine Kellerwerkstatt einrichten

Der beste Heimwerker kann seine Arbeit nur halb so gut verrichten, wenn das Arbeitsumfeld nicht stimmt. In einem eigenen Haus fallen eigentlich immer Arbeiten an, die es zu erledigen gilt. Von daher lohnt es sich, über eine eigene Werkstatt nachzudenken. Wenn die Garage hierfür nicht den nötigen Platz hergibt, lassen sich auch Kellerräume sehr gut in eine Werkstatt verwandeln. Die Vorteile hier liegen auf der Hand. Bei den meisten Heimwerkerarbeiten fällt eine Menge Schmutz an, der sich so nicht im ganzen Haus verteilen kann. Und auch wenn das Arbeiten mal wieder etwas lauter wird, stört es in den restlichen Räumen kaum, weil der Lärm im Keller bleibt. So wird die Keller-Werkstatt schnell zum Mittelpunkt aller Heimwerkertätigkeiten und zum Rückzugsort von Bastlern und passionierten Heimwerkern.

Organisation ist alles

Bevor man sich im eigenen Haus vollkommen ausbreiten kann, war meist lange Zeit zuvor Platzsparen angesagt. Daher werden die meisten Heimwerker mit einem einfachen Werkzeugkasten beginnen. Doch mit den zunehmenden Arbeiten in einem Haus wird sich auch die Werkzeugsammlung vergrößern. Und je mehr Werkzeug und Zubehör vorhanden ist, umso wichtiger ist eine entsprechende Organisation. Denn langes suchen nach Schraubendreher, Dübeln & Co. kostet unnötig Zeit und Nerven.

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Mietkaution – wo kommt sie her und warum eigentlich?

Eigentlich ist eine Mietkaution eine freiwillige Zahlung, jedoch im Laufe der Jahre üblich geworden. Die Mietkaution beträgt in der Regel drei Monatsnettokaltmieten. Kann der neue Mieter die Summe nicht auf einmal aufbringen, darf er sie in drei Raten bezahlen. Allerdings ist die erste Rate zum Anfang des Mietverhältnisses fällig. Der Vermieter darf das Geld jedoch nicht für eigene Zwecke ausgeben, sondern er muss die Zahlung möglichst gewinnbringend anlegen.

Zieht dieser Mieter später aus der Wohnung aus und es sind keine Schäden sichtbar, muss der Vermieter die Kaution inklusive der Zinsen zurückzahlen. Sind Schäden vorhanden oder es stehen Mietbeträge aus, kann der Vermieter dieses von der Summe abziehen.

Die Höhe der Mietkaution

Die Kaution, die von einem Vermieter verlangt werden kann, darf drei Monatsmieten nicht übersteigen. Per Gesetz wurde festgelegt, dass der Mieter die Kaution in drei Raten abbezahlen kann. Die Nebenkosten, die anfallen, dürfen hierbei nicht berücksichtigt werden.

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Die richtige Pflege für die Gartenmöbel

Gartenmöbel können in verschiedenen Materialien gekauft werden. Ob im Garten, der Terrasse oder auf dem Balkon, schön sollen sie aussehen. Nimmt man nicht gerade welche aus Kunststoff, kann der Kauf an den Geldbeutel gehen. Deshalb sollten sie gepflegt werden, damit man lange etwas von ihnen hat.

Reinigung von Kunststoffmöbeln

Auch ist eine regelmäßige Reinigung unumgänglich. Wichtig ist, dass sich der Schmutz nicht mit dem Kunststoff verbindet. Ausreichend ist es mit warmem Wasser, dem Spülmittel zugesetzt wird, die Möbel ab und zu abzuwischen. Um keine Wasserflecken zu hinterlassen, muss mit einem trockenen Tuch nach gewischt werden. Für Verschmutzungen, die hartnäckiger sind, gibt es im Handel spezielle Kunststoffreiniger. Mit einem Schmutzradierer wurden gute Ergebnisse erzielt genauso wie mit einem Putzstein. Wichtig ist nur, dass kein Scheuerpulver verwendet wird, da sonst die Möbel zerkratzen.

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Die ewige Frage – Neubau oder Altbau?

Viele stellen sich die Frage, bevor es zur Umsetzung einer eigenen Immobilie kommt, ob es eher ein altes Haus mit Geschichte sein soll oder doch lieber ein Haus welches man selber baut, mit seinen eigenen Vorstellungen wo, welche Wand stehen soll. Wenn man sich für ein altes und renovierungsbedürftiges Haus entscheidet und kauft, sollte man die Vor- und vor allem die Nachteile nicht unterschätzen.

Auch wenn es augenscheinlich keiner großen Renovierung bedarf, liegt der Teufel im Detail. Überraschende Sanierungen wie elektrischen Leitungen, undichtes Dach, was man im Sommer bei der Besichtigung nicht sah, könnten dem vorab geplanten Budget ein großes Loch reißen.

Vorteil eines alten Hauses

Im Prinzip ist die Entscheidung für ein altes Haus nicht immer schlecht. Denn es kann sich als „Schnäppchen“ entpuppen, wenn z. B. die Sanierungskosten die man einplante, plötzlich nicht mehr so hoch sind. Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand, ein altes Haus ist erschwinglich im Erwerb. Sanierungskosten könnten dem entgegen stehen. Die Doppelbelastung zwischen Mietwohnung und z. B. eines Neubaus fallen weg.

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Hilfe! Was tun bei Ameisen im Haus?

Ameisen sind fleißige Lebewesen und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. Allerdings werden sie im Garten leicht lästig, denn sie unterwühlen Terrassen und verteidigen Blattläuse, hierfür beißen sie Nützlinge wie Marienkäferlarven tot. Deshalb heißt es für zahlreiche Gartenbesitzer, ein zu viel ist alles andere als angenehm.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Ameisen

Um die Zeitgenossen nicht anzulocken, sollte es keinerlei Nistplätze geben. Daher ist es vorteilhaft, für das Setzen von Pflastersteinen keinen Sand zu verwenden, sondern Basaltssplitt. Ebenfalls nützlich, die Fugen mit Mörtel abdichten, das hilft nicht nur gegen Ameisen sondern auch gegen Unkraut. So vermeidet man vor allem die Ausbreitung der Schwarzen Wegameise.

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Wohnen in der WG

Eine Wohngemeinschaft kann Vorteile haben

In der Studentenzeit und auch noch danach ist eine WG eine sehr beliebte Wohnform. In einer Wohngemeinschaft lebt man mit anderen und oftmals gleichgesinnten Menschen zusammen, doch auch ganz neue Ansichten müssen akzeptiert werden. Der Vorteil bei einer Wohngemeinschaft ist aber, dass man in einer größeren Wohnung für wenig Geld leben kann. Allerdings muss jeder beim Einzug in eine WG auch der eine oder andere Kompromiss bezüglich der Einrichtung eingegangen werden.

Schließlich teilt man sich eine Küche oder ein Wohnzimmer und auch ein Badezimmer. Die Einrichtung sollte daher allen Bewohnern gleichermaßen gefallen – und bei einer größeren WG wohl auch am besten einfach sauber zuhalten sein. Sonst könnten lange Putzorgien folgen, denn wenn vier, fünf oder noch mehr Menschen zusammenleben, dann kann schnell etwas zu Bruch gehen oder schmutzig werden.

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Visitenkarte des Hauses

Der Vorgarten ist die Visitenkarte vom Haus

Das erste was jedem bei einem Besuch auffällt ist der Vorgarten eines Hauses. Er ist eine Art Visitenkarte und viele sind der Meinung, wenn es in einem Vorgarten ordentlich aussieht, ist das andere auch sauber. Seinen Vorgarten sollte man auf keinen Fall vernachlässigen und es ist angebracht, den Stil des Vorgartens an den des Hauses anzupassen.

Grundsätzlich lässt sich ein Vorgarten nach dem eigenen Geschmack gestalten, denn er hat keinen besonderen Zweck, er soll nur gut aussehen. Er dient in erster Linie dazu, einem selber und den Besuchern Freude zu bereiten. Ein paar Zwängen ist der Vorgarten jedoch untergeordnet. So, zum Beispiel, wenn ein Carport oder ein Parkplatz integriert ist. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass der eher geschwungen verlaufende Weg zur Haustür beleuchtet sein sollte.

Alles das sind Dinge, an die man denken muss, wenn man einen Vorgarten einladend gestalten möchte, dabei jedoch nicht seine Funktionalität aus den Augen verlieren darf.

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